13 Dinge…

13 Dinge, die ich in 13 Jahren Schulzeit…

gelernt habe:

  • schlimmer geht es immer,
  • auch in der Schule gibt es schöne und gute Tage,
  • das Halten  und Präsentieren von Referaten,
  • was Digitalisierung von Schulen wirklich bedeutet,
  • dass eine Renovierung nicht bedeutet, dass etwas verbessert wird,
  • wie man Freundschaften führt,
  • Pünktlichkeit und Pflichtbewusstsein,
  • dass Lehrer auch Fehler machen,
  • dass 13 Jahre sich zwar nach einer sehr langen Zeit anhören,  aber wie im Flug vergehen.
  • Wenn Lehrer davon sprechen, dass als nächstes etwas Spannendes behandelt wird, sprechen sie ausschließlich von ihrer Sichtweise, weshalb man sich nicht zu früh freuen sollte.
  • Hausaufgaben können durchaus sinnvoll sein.
  • Nur weil man während des Unterrichts ständig auf die Uhr schaut, ist dieser nicht automatisch schneller vorbei. Diese Aktion bewirkt eher, dass die ersehnte Rückkehr nach Hause rein gefühlstechnisch noch weiter nach hinten rückt.
  • Wenn du andere aus dem Jahrgang das erste Mal siehst, lass dich nicht von Vorurteilen leiten, die Zeit wird zeigen, dass Freundschaften auch aus vorherigen Abneigungen entstehen können.

nicht gelernt habe:

  • die Bearbeitung von Steuererklärungen, den Umgang mit Steuern,
  • wie man mit Fehlern umgeht,
  • das Arbeiten in Teamwork,
  • wie man ein Mathe-Genie wird,
  • wie man seinen Tagesablauf so strukturiert, dass man neben der Schule seine Hausaufgaben erledigen, ein wenig Freizeit haben und auch noch genug Schlaf bekommen kann,
  • wie man Selbstvertrauen aufbaut,
  • handwerkliche Fähigkeiten,
  • wie man mit Stress umgeht,
  • den Umgang mit Geld und Investitionen,
  • einen genaueren Umgang mit dem Versicherungssystem, eine genauere Betrachtung der einzelnen Versicherungen und  auch Beachtung der Notwendigkeit, beziehungsweise der fehlenden Notwendigkeit dieser Versicherungen,
  • wie man seine ersten Tage im Beruf oder an der Universität gestalten, wie man an diese herangehen sollte,
  • wie man das Homeschooling durchsteht, ohne komplett durchzudrehen.
  • Die persönliche Leistung ist nicht das wichtigste im Leben, man sollte auch das Menschliche beachten. Dabei sind Vergleiche mit anderen kontraproduktiv und setzen einen nur unter Druck.

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