Die Lieblingsrezepte deiner Lehrer

Pfannkuchen

brown bread on white ceramic plate

VON HERRN POHLSCHNEIDER

Was essen Sie am liebsten und warum?

Pohlschneider: Am liebsten esse ich Pfannkuchen mit verschiedenen Füllungen. Dabei mache ich mir gerne erst herzhafte Pfannkuchen mit Tomaten und Mozzarella oder Feta und Spinat. Als Nachtisch gibt es dann süße Pfannkuchen mit Zimt und Zucker und gebratenen Äpfeln oder mit Nuss-Nougat-Creme und Bananenscheiben.
Ich esse Pfannkuchen am liebsten, weil sie so schnell und einfach zuzubereiten sind und Sie das erste Gericht waren, das ich als Kind kochen konnte.

Zubereitung:

Die Eier mit dem Mehl, dem Salz und etwas Milch in einer Rührschüssel mit einem Handmixer vermengen. Nach und nach mehr Milch hinzugeben bis der Teig so flüssig ist, dass er sich gut gießen lässt.
Die Äpfel in dünne Scheiben schneiden und mit in den Teig geben. Etwas Öl in einer Pfanne erhitzen und ein wenig Teig in die Pfanne gießen, bis der Boden bedeckt ist. Den Pfannkuchen bis zur gewünschten Bräunung braten und umdrehen. Durch die Äpfel im Teig kann das etwas schwierig sein.
Den fertigen Pfannkuchen mit Zimt und Zucker versüßen und genießen.

Zutaten (für 6 Pfannkuchen):
Teig:
• 2 Eier
• 6-7 gehäufte EL Mehl
• 1 Prise Salz
• Milch
Süßer Belag:
• Zimt und Zucker
• 2-3 Äpfel
• Bratöl

Erbsen-Vanille-Pannacotta
Mit Rindertatiki

VON HERRN KOLLSTEDE

Zubereitung:
Erbsen-Vanille-Pannacotta:

Die Zwiebeln würfeln und in Olivenöl glasig dünsten. Das ausgekratzte Mark der Vanilleschote hinzufügen und anschließend mit Weißwein ablöschen. Die Sahne angießen und kurz aufkochen lassen. Anschließend die Erbsen hinzufügen und alles mit einem Pürierstab glatt mixen. Alles mit Vanillezucker, Salz und Pfeffer abschmecken. Die Gelatine in Eiswasser einweichen und in die noch warme Erbsenmasse einrühren. Nach dem auskühlen in kleine, ausgefettete Förmchen geben und mindestens 4 Stunden kühl stellen.
Wasabi-Frischkäsemouse:
Alle Zutaten miteinander vermischen und zum späteren Anrichten in einen Spritzbeutel füllen.


Rindertataki:
Das Rinderfilet längs dünn aufschneiden. Sesamöl mit Sojasoße mischen. Das Rinderfilet damit marinieren, dann in schwarzem Sesam und grob gestoßenem Pfeffer wenden. In einer heißen beschichteten Pfanne in wenig Öl auf allen Seiten kurz anbraten. Das Fleisch soll innen roh bleiben. Nun in Plastikfolie eng einwickeln und für ca. 2 Stunden kühl stellen.

Zutaten:
Erbsen-Vanille-Pannacotta

• 3EL Olivenöl
• 1 Zwiebel
• 100g Erbsen
• 100ml Weißwein
• 200ml Sahne
• 1 Päckchen Vanillezucker
• 4 Blatt Gelatine
• Salz/Pfeffer

Wasabi-Frischkäsemouse:
• 200g Frischkäse
• ½ Tube Wasabi
• 1EL Honig
• Salz/Pfeffer

Rindertataki:
• 400g Rinderfilet
• 3EL Sojasoße
• 3EL Sesamöl
• 2EL Olivenöl
• Pfeffer Geschrotet
• schwarzer Sesam

Das Pragmatische Landbrot
Für die Familie

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VON HERRN SLUITER

Was essen Sie am liebsten und warum?

Sluiter: Jetzt, in der kalten Jahreszeit, natürlich Grünkohl. Nicht die Hipster-Zubereitungsformen, sondern ganz klassisch und schwer, mit Mettwurst, Pinkel und Kassler. Obwohl ich gar nicht mehr so viel Fleisch esse, muss ich sagen, dass ich mich jedes Jahr auf den ersten Frost und damit das Einläuten der Grünkohlsaison freue. Herrlich!
Zu Hause koche ich kaum (Ausnahme: Grünkohl), backe aber sehr viel. Daher habe ich ein Brotrezept für euch!


Zubereitung:
Zuckersirup und Hefe in einem kleinen Messbecher in 20 ml Wasser (lauwarm) auflösen und 30 min ruhen lassen.
360 g Wasser, die Mehle, ggf. Backmalz, ggf. Brotgewürz, Leinsamen, Honig, Olivenöl, Salz und die Hefemischung in der Küchenmaschine ca. 8  Minuten auf niedrigster Stufe zu einem elastischen Teig verkneten. Man kann es aber auch mit einer Teigkarte als Handverlängerung vermengen und kneten. Abgedeckt für eine Stunde an einem warmen Ort gehen lassen, bis der Teig sein Volumen etwa verdoppelt hat.


Den Brotteig mit den Händen nochmal kräftig durchkneten – nicht durch etwaige Klebrigkeit beirren lassen – und ganz leicht bemehlt zu einem Laib falten. In der Kastenbackform nochmals abgedeckt 40 Minuten gehen lassen. Den Backofen auf 220 °C vorheizen und eine kleine Auflaufform mit heißem Wasser in den Ofen stellen, damit die Feuchtigkeit im Ofen erhöht wird. Wer (so wie ich) ein Kind hat, das eine unknusprige Kruste haben möchte, lässt die Wasserschale einfach weg. Den Laib einschneiden und das Brot auf der untersten Schiene ca. 40 Minuten backen.

Zutaten:
• ½ Würfel Frischhefe (oder 1 Päckchen Trockenhefe)
• 10 g Rohrzuckersirup (oder ähnlicher Zuckersirup)
• 375 g Weizenmehl Typ 550
• 190 g Roggenmehl Typ 1150 (Dinkelmehl geht auch ganz gut)
• ½ TL Brotgewürz (wenn man es mag)
• 5 g Backmalz (wenn man es hat)
• 1 EL Leinsamen
• 10 g Honig
• 1 EL Olivenöl
• 15 g Salz

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