Malta: Facettenreicher Kleinstaat

Die Inselgruppe Malta ist bekannt für seine Pastizzi, eine Pastete aus Blätterteig, die mit Fleisch, Spinat, Erbsen oder Käse gefüllt wird. Zudem ist das europäische Land, das im Jahr bis zu 300 Sonnentage verzeichnet, für seine malerische Landschaft bekannt, weshalb sie immer wieder in Hollywood-Filmen  zu sehen ist.

Des Weiteren befinden sich in Malta sehr alte Bauwerke, zu denen auch eines der ältesten freistehenden Gebäude, der Ggantija-Tempel, gehört. Diese Bauten und der Fund von Gravuren in ägyptischen Tempeln, die sich auf die Geschichte der Insel Atlantis beziehen, berichten von einem Gebiet im westlichen Ozean, welches allerdings nicht mehr existiert und nun zum Mittelmeer gehört. Diese Funde deuten laut einigen Forschern darauf hin, dass Malta ein Teil der versunkenen Stadt Atlantis sein könnte.

Maltas Hauptstadt Valletta ist die kleinste Europas. Besonders an der ehemaligen britischen Kolonie, welche Malta einst war, ist, dass Besucher dort keine Flüsse, Seen und größere Wälder finden werden, weil sie dort  nicht existieren. Da die Häuser auf dem Archipel alle aus dem gleichen Stein gebaut wurden, bieten die bunten Haustüren einen abwechslungsreichen Kontrast zu dem ansonsten eintönigen äußeren Erscheinungsbild der Gebäude und stellen zusätzlich eine weitere Besonderheit Maltas dar. So zeigt Malta viele außergewöhnliche Facetten, die es wert sind, gesehen und beachtet zu werden. Deshalb lohnt es sich auf jeden Fall, den nächsten Urlaub dort zu verbringen.

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