Klappern, Klirren und Knallen: Diese Geräusche hört man täglich, wenn man Unterricht im A-Trakt hat. Für uns alle ist der Umbau des N-Trakts nicht zu übersehen: Der Schulhof ist kleiner, mit Gerüsten versehen und das ein oder andere Auto eines Bauunternehmens steht auf dem Hof. Doch dieser länger andauernde Prozess wird nicht nur durch die Verlegung der Naturwissenschaften im Klassenraum bemerkbar, sondern wird vor allem durch den Baulärm, der besonders im A-Trakt zur Qual wird, deutlich. Durch den ständigen Lärm wird der Unterricht häufig gestört und das Verstehen anderer Mitschüler und der Lehrer wird zur Herausforderung. Vor allem in den Fremdsprachen, wo die Ohren sowieso besonders gespitzt sein müssen, versteht man häufig nur einen Bruchteil der gesprochenen Sätze. Nicht nur die Verständigung miteinander leidet unter dem Lärm, sondern auch die Konzentrationsfähigkeit. Besonders zur aktuellen Zeit, wo Fenster und Türen stets geöffnet sind, dringen die Geräusche noch stärker ins Unterrichtsgeschehen ein. Auch wenn der Unterricht aus dem Raum A26 teilweise verlegt wurde, wird das Lernen in den anderen Räumen, wie beispielsweise A24, weiterhin durch den Umbau des N-Trakts beeinträchtigt und das Problem bleibt weiterhin ungelöst.

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